Die Pensionskassen der Schweiz.

Pensionskassen in der Schweiz gibt es einige! Dabei sind Unterschiede nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Worauf kommt es bei Pensionskassen nun an?

Die Pensionskassen der Schweiz.

Worauf es wirklich ankommt!

Die Pensionskassen der Schweiz. ALLE MÖGLICHKEITEN AUF EINEM BLICK!

Es gibt verschiedene Sicherungsmodelle wie Vollversicherung oder Teilautonome. Ebenfalls Möglichkeiten in der Rentenberechnung wie klassisches Modell oder umhüllend. Dies machte es nicht einfacher, eine PK zu vergleichen.
Man spricht dabei auch vom BVG: Berufliches-Vorsorge-Gesetz. Doch worauf kommt es in dieser 2. Säule wirklich an? Unwissen ist genau der Grund, warum viele Unternehmen die Pensionskassen nur selten oder gar nicht überprüfen.
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Die richtige Auswahl der Pensionskasse!

Die Auswahl der richtigen Pensionskasse ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Je nach Branche sind die Versicherungsleistungen sowie Risikoklassen unterschiedlich.

BRANCHENABHÄNGIG

Im Gastgewerbe sind die Leistungen im BVG anders als in der Baumbranche, zum Beispiel, oder in der Dienstleistungsbranche. Für jede Branche gibt es also Spitzenreiter im BVG. Pensionskassen vergleichen lohnt sich alleine aus diesem Grund.

PRÄMIENSCHWUND

Wie wichtig eine Analyse ist, um aufgrund dieser zu verlgeichen, ergibt sich aus einem einfach Fakt: Ohne dies werden Pensionskassenprämien regelrecht verbraten, was dem Unternehmen wiederum als Gewinn oder Bonus fehlt.

Die Pensionskassen der Schweiz.

Unterschiede bei den Pensionskassen im Geschäftsmodell

VOLLVERSICHERUNG

Wichtig: Bei der Vollversicherung muss der Versicherer die Vorsorgeleistungen stets zu 100% garantieren. Ebenfalls wird das Kapital mit dem gesetzlichen Mindestzinssatz verzinst. Eine Unterdeckung ist so nicht möglich. Diese Lösung wird in der Regel durch Lebensversicherer angeboten.

TEILAUTONOM

Bei teilautonomen Vorsorgelösungen trägt die Pensionskasse die Anlagerisiken selbst sowie auch die Anlagechancen. In guten Anlagejahren können die Versicherten von höheren Verzinsungen der Altersguthaben ausgehen. Schlechtere Jahre sollen so wiederum abgefedert werden. Bei Pensionskassen mit dieser Strategie ist eine Unterdeckung und eine damit verbundene Sanierung nicht ausgeschlossen, kommt jedoch sehr selten vor.

ALLGEMEIN

Die Unterschiede beid en Pensionskassen sind nicht nur in der Verzinsungen des Vorsorgekapitals oder des Deckungskapitals ersichtlich. Verschiedene Geschäftsmodelle bilden die nächste Basis. Dabei wird zwischen Vollversicherung und Teilautonomen Pensionskassen unterschieden.
Zudem besteht eine Möglichkeit, das Pensionskassengeld individuell anzulegen. Grosse Unternehmen gründen dabei eigene Pensionskassen, um von den Märkten zu profitieren. Somit kann das Alterskapital beim BVG um einiges erhöht werden. Diese Sozialleistungen bilden in vielen Grossunternehmen ein dickes Fundament und hohes Ansehen bei den Mitarbeitern. Dies sind dann eigene Vorsorgestiftungen. Eine solche Lösung ist für die meisten KMU nur mit einem Anschluss möglich.

Wie finde ich die richtige Pensionskasse?

Die Vielfallt von Pensionskassen ist sehr gross, weshalb wir hier nicht einzelne Strategien liefern können. Unser Tipp: Erkundige dich in deiner Branche für allfällige Branchenlösungen der Pensionskassen. Vergleichen sollte man ansonsten von Profis machen lassen.
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Die Pensionskassen der Schweiz.

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Was spielt eine Rolle?

Betriebsversicherung und die Freizügigkeitsleistung spielen in dieser Betrachtung ebenfalls eine Rolle. Benötigst Du unsere Unterstützung oder gibt es eine Verständnisfrage? Kein Problem, wir sind natürlich immer für Dich da - auch in Sachen Pensionskassen.
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Die Pensionskassen der Schweiz. Merkmale.

In diesem Abschnitt finden sich die wichtigsten Merkmale der Pensionskassen für Dich im Überblick. Diese gilt es zu beachten.
Mit Vollversicherungen werden die Pensionskassen immer teurer. Das schlägt sich in der zu zahlenden Versicherungsprämien nieder;
Die Teuerung ist der Grund für die in der jüngsten Vergangenheit stattfindende Verlagerung zu den Teilautonomen Sammelstiftungen;
Vollversicherung oder Teilautonom, das richtige Modell für Deine Bedürfnisse gilt es im Einzelfall zu prüfen;
Auf lange Sicht gesehen, hat ein Teilautonome Sammelstiftung tatsächlich immer die Nase vorne. Dies ist wichtig für die eigene Planung;
Die BVG Versicherung macht einen Grossteil der Versicherungskosten im Unternehmen aus. Dadurch ergibt sich grosses Spar- und Leistungspotenzial;
Das Sparpotenzial bietet die Chance, dass bei Unternehmen wie Mitarbeitern mehr Geld übrig bleibt;
Der Leistungseinsatz der Angestellten mit besseren Sozialleistungen steigt markant. Dazu gibt es BVG - Studien, welche das herausgefunden haben;
Bei klassischen Pensionskassen gibt es 2 unterschiedliche Umwandlungssätze: Umwandlungssatz beim Obligatorium und beim Überobligatorium;
Beim Obligatorium entspricht der aktuelle Prozentsatz dem gesetzlichen Minimum von 6,8 Prozent;
Der Zinssatz beim Überobligatorium kann frei von der PK bestimmt werden und ist wegen der Minimumverzinsung im Obligatorium immer tiefer, auch Kaderversicherung genannt;
Beim umhüllenden Modell haben Pensionskassen eine Mischrechnung. Deshalb der Name umhüllend;
Beim umhüllenden Modell wird im Obligatorischen & Überobligatorischen Teil ein einheitlicher Umwandlungssatz genommen - dies ist zulässig, weil das BVG-Minimum eingehalten wird;
Je nach Pensionskasse ist es also anders. Schlussendlich entscheidet immer noch der Arbeitgeber über die Art des BVGs. Der klassische gesplittete Umwandlungssatz ist heute am meisten verbreitet;
Wichtig hier: Bei den Pensionskassen gibt es einen obligatorischen & überobligatorischen Teil;
Der überobligatorische Anteil ist Freiwillig resp. Lohn abhängig;
Im obligatorischen Teil werden Jahreslöhne bis zu einem Maximum versichert. Der darüber liegende Lohnanteil gilt als überobligatorisch. Gerade im Kaderbereich können die Gehälter weit auseinander gehen;
Dabei spricht man auch von einer Bel Etage Versicherung. Dieser Freiwilige Teil kann von den Versicherer unterschiedlich ausgestaltet werden. Die Verzinsung ist wie erwähnt tiefer als beim obligatorischen Teil der Pensionskassen;

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