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Versicherung in der Schweiz - Rundum richtig versichert

Eine Versicherung - Was soll die für dich alles abdecken? Ein Schadenfall ist grundsätzlich schon Ärger genug, deshalb sollte die Versicherungsleistung auch am richtigen Ort, mit der richtigen Leistung sein. Dabei sollte vorerst abgewägt werden, welche Risiken vermieden oder minimiert werden können. Ebenfalls gibt es die  Möglich eine Gefahr auch selbst tragen zu können. Diese muss von den Versicherungen nicht abgedeckt werden. So bemerkt man schnell, dass nicht alles zwangsläufig versichert sein muss. In der Schweiz ist man gerne über respektive falsch versichert. Alle übrigen Möglichkeiten sollten dann mit einer Versicherung abgedeckt werden.

Dabei sollten die Versicherungsdeckungen regelmässig mit einem Versicherungsbroker überprüft werden. Eine Versicherung bedarf unter folgenden Aspekten eine Überprüfung oder Anpassung: Arbeitslosigkeit, Stellenwechsel, Heirat, Kinder, Umzug, Zusammenzug, Autowechsel, Rechtsstreit, Hauskauf, oder sonstige Veränderungen im Leben. Die Versicherung soll uns schützen resp. die Gelder zur Verfügung stellen, wenn der versicherte Sachverhalt eintreffen sollte. Dabei wird in der Schweiz in verschiedenen Kategorien unterteilt, wie Sachversicherungen und Personenversicherungen. Wiederum kann sich die Versicherungsgesellschaft auf eine Versicherung spezialisieren oder mehrere anbieten.

Welche Versicherung benötige ich überhaupt in der Schweiz

Wie erwähnt, sollte eine Versicherung dies abdecken, was wirklich benötigt wird. Dabei gibt es gesetzliche Grundlagen, welche Versicherungen in der Schweiz zwingend abzuschliessen sind. Dann gibt es noch Leistungen, die zwingend einbezogen werden sollte, jedoch nicht gesetzlich verankert sind. Zuletzt gibt es noch optionaler Schutz, welcher freiwillig ist. Als Bürger in der Schweiz gehört die Krankenkasse nach KVG zur gesetzlichen Grunddeckung einer Versicherung. Diese kann mittels Zusatzversicherung (VVG) erweitert werden. Sollten Zusatzleistungen erwünscht sein, sind diese mit dem Versicherungsberater zu klären.

Als eine zwingende Versicherung gilt die Haftpflichtversicherung. Diese ist gesetzlich nicht verankert, deckt jedoch eigene Vermögensschäden, bei Schaden gegenüber dritte. Jeder weiss, ein Rotweinglas ist schnell umgekippt und die Kinder hat man auch nicht jede Sekunde im Blick. Deshalb haben rund 97% der Schweizer Bevölkerung diese Haftpflicht. Zur zwingenden Versicherung zählt ebenfalls die Rechtsschutzversicherung, welche in Privat und Verkehr unterteilt wird. Da die Gesetzgebung immer komplexer wird, sollte das eigene Recht auch richtig vertreten sein.

Alle weitere Versicherungen gehören zu den optionalen Themen. Wird eine Versicherung wirklich benötigt oder ist sie überflüssig, hängt von den eigenen Sicherheitsbedürfnissen ab. Diese sollen in einem persönlichen Gespräch mit dem Finanzspezialisten besprochen werden. Unnötige Versicherungsleistungen schmälern wiederum das eigene Vermögen genauso wie falsche Unterdeckungen. Ein Versicherungsvergleich bringt ebenfalls eine klare Übersicht, über unnötige Ausgaben oder Leistungen einer Versicherungsgesellschaft.

 

Welche Versicherung macht für mich Sinn

Alles bei einer Gesellschaft oder doch besser bei mehreren Versicherungen verteilt? Eine grundlegende Frage, die sich sicherlich jeder schon gestellt hat, was da Sinn ergeben würde. Dabei die Frage, worin liegt der jeweilige Vorteil ob bei einer oder getrennten Versicherungen. Der Vorteil alles bei einer liegt in der Überschaubarkeit. Man hat eine Ansprechperson, wenn es um Versicherungsfragen geht. Die Angst der Abhängigkeit ist unbegründet. Manchmal liegt hier auch der Vorteil von sogenannten Kombinationsrabatten drin. Der Nachteil, keine Versicherungsgesellschaft ist überall die beste in Sachen Preis und Leistung.

Darin liegt zugleich auch der Vorteil, wenn man die einzelnen Sparten jeweils bei einer anderen Versicherung platziert. Man kann die jeweiligen gewünschten Versicherungsleistungen dort platzieren, wo das Preis und Leistungsverhältnis am besten ist. Dabei hat man auch die Unabhängigkeit. Ein Interessenkonflikt bleibt so garantiert ausgeschlossen. Juristisch gesehen ist jede Versicherunggesellschaft in weiter Gesellschaften unterteilt. Z.B. gehört die Autoversicherung in die Gesellschaft A und der Rechtsschutz in Gesellschaft B. Im ganzen nehmen wir jedoch nur eine Versicherung war.

Welche Versicherungsleistung Sinn ergeben hängt vom jeweiligen Sicherheitsbedürfnis ab. Welche Kosten möchte man also nicht selbst übernehmen oder ist auf Hilfe angewiesen, wenn es zu einem Schadenfall kommt. Ist man sich dabei jedoch unsicher, lohnt es sich einen Versicherungsvergleich zu machen und seine Police überprüfen zu lassen. Als neutraler Finanzdienstleister hilft die die Performance gerne weiter, die richtige Versicherung zu finden, welche für dich Sinn ergibt. Jetzt auf Kontaktdaten klicken und kostenlos einen Ersttermin vereinbaren.
 

Wie merke ich ob ich doppelt versichert bin

Doppelt versichert kommt in der heutigen Zeit trotz technischer Hilfsmittel sehr häufig vor. So z.B. wenn man Arbeitslos war und wieder in Geschäftsleben einsteigt, einen Sprachaufenthalt hatte oder eine Babypause gemacht hat. Dabei wird in diesen Fällen gerne der Unfall in der Krankenkasse vergessen und man zahlt doppelt Versicherungsprämie. Dabei wäre man über das UVG beim Arbeitgeber besser versichert. Eine Versicherung wird an dieser Stelle keine Initiative ergreifen. Dies muss jeder selbst machen.

Ein weiteres Beispiel dazu ist auch der einfache Diebstahl auswärts in der Hausratversicherung. Dabei wird dies gerne auch in der Autoversicherung mit eingebunden. Die Leistungen sind ein wenig unterschiedlich und fragwürdig, ob es den kleinen aber feinen Unterschied wirklich auch braucht. Auch hier gilt, die Versicherung wird von sich aus hier nicht aktiv. Wie merke ich, ob ich doppelt versichert bin? Hier hilft nur eines - Überprüfen. Es ist eine Fleissarbeit eine Versicherung zu vergleichen, jedoch lohnt sich der Zeitaufwand.

Als alternative sollte es von einem unabhängigen gemacht werden. Gerade wenn man mehrere Versicherungsberater von verschiedenen Gesellschaften hat, wird gerne nur im eigenen Gärtchen Unkraut gejätet. Dabei wäre der Aufwand als Fachperson gering. Leider sind bei den meisten Versicherungen der Aussendienst hauptsächlich auf Provisionsbasis angestellt. Deshalb wird diese Leistung nicht bezahlt und ungern gemacht. Auch hier handelt nicht die Versicherung, sondern muss die versicherte Person aktiv werden.

Broker oder Versicherungsberater für meine Versicherung

Eine Versicherung hat die Aufgabe, eine Leistung unter gewissen Umständen (Schadenfall) der geschädigten Partei (Versicherungsnehmer oder Geschädigter) zu entrichten. Dabei werden gleiche Risiken miteinander zusammengelegt und auf mehrere mögliche Personen (Versicherungsnehmer) verteilt. Wie bei einer Geldanlage wird so das Risiko verteilt. Dabei spricht man auch von einer Interessensgemeinschaft. Als Angestellter Versicherungsberater bei einer Versicherung muss die Interesse der Versicherungsgesellschaft gewahrt werden.

Diese Interessen decken sich nicht zwangsläufig mit der des Versicherungsnehmers. Eine Versicherung hat zusätzlich die Aufgabe, ungerechtfertigte Ansprüche abzuwehren und schützt dabei die anderen Prämienzahler, welche der Versicherung angeschlossen sind. Dabei entsteht eine Direktbeziehung zwischen Kunden und Versicherer. Wird also eine Fehlberatung gemacht oder etwas versprochen. Hat der Versicherungsnehmer nur die Möglichkeit, gegen die Gesellschaft zu prozessieren. Die Erfolgschance sind hier sehr klein.

Anders ist es bei einem Broker, welcher keiner Versicherung angehört. Die Auswahl an Produkten und Dienstleistungen ist nicht auf eine Versicherung begrenzt. Dadurch besteht die Auswahl wie bei einem Frühstücksbuffet, man kann nehmen, was man will. Das Verhältnis ist hier in einer Dreiecksbeziehung. Der Broker resp. Berater ist nicht den Versicherungen verpflichtet, sondern dem Kunden. Der Kunde wiederum als Versicherungsnehmer schliesst die Verträge mit der jeweiligen Versicherungsgesellschaft ab.

Zudem muss ein Broker für Fehlberatungen eigens eine Vermögenshaftpflicht haben für min. 2 Millionen. Somit kann der Versicherungsnehmer seine Ansprüche auf mehreren Wegen einfordern, da der Broker in der Beweispflicht ist. Um seine Versicherung neutral überprüfen zu lassen, eine grössere Auswahl zu haben und mehr Sicherheit in der Beratung, dafür sollte ein neutraler Broker genommen werden. Das Vertragsverhältnis regelt hier zudem der Gesetzgeber gemäss VAG 45. Die richtige Versicherung ist eben doch Vertrauenssache!


 

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