• finanzberatung.png
  • freizgigkeitskonto.png
  • geld-anlagen.png
  • hypotheken-vergleich.png
  • saeule-3a-vergleich.png
  • versicherungsvergleich.png

Welche Probleme hat die AHV, wenn es um die Pensionsplanung geht?



Was jeder weiss, wenn es um die AHV geht, sind die bekannten Probleme. Dazu zählen Überalterungen, weniger Kinder, mehr Rentner etc. Doch die Wenigsten wissen worauf es ankommt und wie sich die AHV wirklich zusammensetzt. Die AHV gilt im Allgemeinen als Umlageverfahren. Will heissen, jemand zahlt heute ein und ein Rentner erhält Morgen sein Pensionsgeld. Das Umlageverfahren hat den Vorteil, dass diese Strategie schnell umgesetzt werden kann und keine Vorlaufszeit benötigt. Der Nachteil liegt in der Abhängigkeit von anderen resp. in den bekannten Problemen.


Nicht nur Arbeitstätige zahlen in die Altersvorsorge ein. Die Alters- und Hinterlassenenversicherung wird zudem durch Steuern wie Tabaksteuer, Alkoholsteuer und Mehrwertsteuer finanziert. Das Umlageverfahren beinhaltet, dass die Einnahmen den Ausgaben entsprechen. Somit werden keine unnötig grossen Reservebildungen gemacht. Damit sind die Kosten wiederum transparent und kommen der Pensionsplanung zu Gute.




Welche Werte der AHV muss ich für meine Pensionsplanung wissen



Bekanntlich gibt es nicht viele Möglichkeiten als Angestellter die AHV gross zu beeinflussen. Lediglich in der dritten Säule können wir die Pensionsplanung selbst entscheiden. Das Wichtigste für die Pensionsplanung ist die regelmässige Einzahlung der Gelder in die Altersvorsorge der ersten Säule. Als Arbeitnehmer gibt es wenige, jedoch sehr wertvolle Möglichkeiten die AHV Rente zu verbessern. Leider wird die AHV in die meiste Pensionsplanung zu wenig mit einbezogen. Dadurch entstehen Deckungslücken, die eine massive Rentenkürzung mit sich bringt.






So zum Beispiel bei einem längeren Auslandaufenthalt, wobei eine Einzahlung der Minimalprämie gerne vergessen geht. Die Alters- und Hinterlassenenvorsorge berechnet die Rente unter anderem anhand der Beitragsjahre sowie aufgrund des Einkommens. Genaue Zahlen sind auf der Skala 44 zu finden. Das heisst, dass für eine maximale Rente 44 Beitragsjahre nötig sind. Für jedes nicht einbezahlte Jahr sinkt die Rente um fast 2%. Im Verhältnis des einzuzahlenden Betrages ist diese Reduktion der Rente riesig.

Weitere Beitragslücken können durch Arbeitgeber entstehen, welche nicht einzahlen oder Konkurs gegangen sind. Dies kann im hohen Alter sehr ärgerlich sein. Dem kann vorgebeugt werden indem Einzahlungen überprüft werden. Bei der Ausgleichskasse kann in diesem Zusammenhang ein Auszug des individuellen Kontos (IK) verlangt werden. Dabei sind die Einzahlungen sowie der aktuelle Stand ersichtlich.

Ein weiterer Meilenstein ist das jährliche durchschnittliche Einkommen um auf eine Maximalrente zu kommen. Gerade bei Schlechtverdiener, welche verheiratet sind und ein Partner für die Familie da ist, kann es zu Einbussen kommen. Eine Teilzeitstelle oder eine zusätzliche Zuzahlung in die Vorsorge können Lücken wieder schliessen. Eine Scheidung in diesem Zusammenhang wird oft als vermeindliche Lösung vorgeschlagen. Ob eine Scheidung die AHV Rente verbessert? Mehr dazu in unserem Performance AG Blog

War der Beitrag für die Pensionsplanung hilfreich? Dann bewerte uns auf Google und Like uns auf unseren Fanpages.

Kommentar schreiben

Sprache

deenfritptes

Partner